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Kordo Demo vereinbaren

Funktionen

So arbeitet Kordo – vom Plan bis zum Nachweis.

Die fünf Schritte eines Einsatzes, die Funktionen dahinter und was davon ohne Netz geht – mit Ansichten aus der App. Die Beispiele zeigen erfundene Namen; die Wörter in der App richten sich nach Ihrer Branche.

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01Ablauf

Vom Plan zum Nachweis, in fünf Schritten.

Jeder Schritt schreibt in dieselbe Akte. Was vorher geplant wird, steht hinterher im Nachweis – ohne Abtippen und ohne zweites System.

01

Planen

Die Prüfung greift schon beim Einteilen. Fehlt ein Pflichtnachweis, ist er abgelaufen oder läuft er vor dem Dienst ab, lehnt Kordo die Einteilung ab – in der Datenbank, nicht nur auf dem Bildschirm.

  • Ebenso bei Doppelbelegung und Objektsperre.
  • 30 Tage vor Ablauf steht der Nachweis in den Mitteilungen der Verwaltung.
Verwaltung, Einteilen: Die Einteilung von J. Brandl wird abgelehnt, weil der Erste-Hilfe-Kurs abgelaufen ist. M. Kaya rückt nach.

02

Veröffentlichen

Erst veröffentlichte Dienste sieht die Einsatzkraft. Sie sehen, wer seinen Dienst bestätigt hat – und bei wem Sie nachfragen sollten.

  • Entwurf, veröffentlicht, bestätigt – dazu abgesagt und verpasst.
  • Veröffentlicht ist verbindlich: absagen und umbesetzen geht, zurück in den Entwurf nicht.
Verwaltung, Dienstplan: Der Dienst von M. Kaya wechselt von Entwurf über veröffentlicht zu bestätigt; zwei Personen haben noch nicht bestätigt.

03

Antreten

Am Einsatzort tritt die Einsatzkraft ihren Dienst an: Checkliste beantworten, Anweisung und Übergabe der Vorschicht lesen. Kontakte, Anweisungen und Pläne zum Einsatzort sind in der App.

  • Antritt mit Uhrzeit – auch ohne Netz.
  • Wer deutlich zu früh antreten will, gibt einen Grund an.
Einsatzkraft, Handy: Dienstantritt mit Checkliste, Übergabe der Vorschicht und Zugang zur Objektakte.

04

Durchführen

Aufgaben per QR-Code, Berichte mit Foto, Übergaben – auch in der Tiefgarage. Ohne Netz sichert Kordo auf dem Gerät und überträgt, sobald wieder Empfang da ist.

  • Nachgereichte Einträge tragen Erfassungs- und Eingangszeit.
  • Der Scan belegt, dass der Bereich begangen wurde – ob Raum, Prüfpunkt oder Kontrollpunkt.
Einsatzkraft, Handy: Rundgang ohne Netz – der Scan in der Tiefgarage ist gesichert und wird gesendet, sobald wieder Empfang da ist.

05

Nachweisen

Aus Stichpunkten macht die Formulierungshilfe einen Vorschlag; gespeichert wird, was die Einsatzkraft bestätigt. Freigeben kann nur die Verwaltung – danach geht das PDF an den Auftraggeber.

  • Einträge bleiben, wie sie sind: Korrekturen stehen als eigener Eintrag daneben.
  • PDF in zwei Fassungen: intern und für den Auftraggeber.
  • Rechnungen und Gutschriften auch als E-Rechnung (XRechnung).
Verwaltung, Cockpit: Der Bericht von M. Kaya wird freigegeben; danach steht das PDF für den Auftraggeber bereit.

02Funktionen

Was im Dienst zählt – und was es belegt.

Planung, Arbeit vor Ort, Berichte, Mängel und Leitstand greifen ineinander. Was an einer Stelle erfasst wird, steht an der nächsten schon bereit.

Berichte und Meldungen

Aus Stichpunkten wird ein Bericht. Sie geben frei.

Die Einsatzkraft diktiert oder tippt, was passiert ist – auch in ihrer eigenen Sprache. Die Formulierungshilfe macht daraus einen sauberen deutschen Vorschlag. Gespeichert wird erst, was die Einsatzkraft bestätigt; an den Auftraggeber geht nur, was Ihre Verwaltung freigibt.

Die KI entscheidet nichts und schreibt nicht in Ihre Nachweise. Ihre Funktionen sind ab Werk ausgeschaltet. Texterkennung übernimmt Text aus einem Foto – direkt auf dem Gerät.

Diktiert, 01:44

tor 3 offen gewesen, keine spuren, zugemacht, foto gemacht

Vorschlag der Formulierungshilfenicht gespeichert

Bei der Kontrolle um 01:40 Uhr war Tor 3 geöffnet. Hinweise auf ein Eindringen gab es nicht. Das Tor wurde verschlossen und fotografiert.

Von der KI ausformuliert. Bitte lesen und bei Bedarf anpassen – gespeichert wird genau dieser Text.

  1. Die Einsatzkraft bestätigt den Text.
  2. Die Verwaltung gibt den Bericht frei.
  3. Das PDF geht an den Auftraggeber.

Arbeit vor Ort und Übergaben

Was übergeben wird, steht fest – mit Uhrzeit und Namen.

Der Scan per QR-Code belegt, dass der Bereich begangen wurde – im Sicherheitsdienst beim Rundgang, in der Reinigung im Raum, im Facility Management am Prüfpunkt. Checklisten fragen ab, was vor Ort zu prüfen ist. Und jede Übergabe – Schicht, Fahrzeug, Schlüssel – steht mit Uhrzeit und Namen fest.

Was Kordo festhält und was davon ohne Netz geht
VorgangFestgehalten wirdOhne Netz
RundgangJeder Kontrollpunkt per QR-Code, mit Uhrzeit und Standortprüfung beim Scan. Ausgelassene Punkte nur mit Grund.ja
ChecklistenBeim Dienstantritt und an Kontrollpunkten; eine Beanstandung wird als Mangel gemeldet.ja
SchichtübergabeText und bis zu vier Fotos an die nächste Schicht; die Nachfolge liest sie beim Antritt.ja
FahrzeugKilometerstand, Tank und Mängelfoto bei jeder Übergabe.ja
SchlüsselWer welchen Schlüssel hat: nehmen und zurückgeben mit Uhrzeit und Namen.ja

Mängel und Ausnahmen

Wenn etwas nicht stimmt, sieht es die Leitung.

Ein Mangel wird mit Foto gemeldet, auch ohne Netz. Ist er dringend, bekommt die Leitung eine Push-Mitteilung; im Leitstand bleibt er stehen, bis ihn jemand übernimmt. Die Nachschau zeigt, ob er behoben ist.

Dasselbe gilt für einen Dienst, der nicht angetreten wurde: Er steht im Leitstand oben, und umbesetzt ist mit wenigen Tipps.

Einsatzkraft, Handy: Ein dringender Mangel mit Foto – gemeldet, übernommen, bei der Nachschau behoben.

Kordo ist kein Notrufsystem. Es gibt keinen Notrufknopf und keine Alarmierung. Im Notfall gilt 112 oder der Notfallweg Ihres Betriebs. Ob eine Push-Mitteilung ankommt, hängt auch vom Gerät ab.

Offline im Außendienst

Erfassen geht offline. Live-Ansichten brauchen Netz.

Geht ohne Netz

  • Dienstantritt mit Checkliste
  • Scans vor Ort: Räume, Prüf- und Kontrollpunkte
  • Berichte und Meldungen mit Fotos
  • Mängel melden
  • Pausen
  • Schichtende mit Übergabe
  • Fahrzeugübergabe
  • Kenntnisnahme von Aushängen
  • Schlüssel und Ausrüstung nehmen und zurückgeben

Braucht Netz

  • Einteilen und Veröffentlichen
  • Leitstand und Lage
  • Freigabe und PDF
  • Formulierungshilfe (KI)

Nachgereichte Einträge tragen die Erfassungs- und die Eingangszeit, beides steht im Nachweis. Die App zeigt an, was noch auf Netz wartet.

03Nachweis

Drei Fragen, die nach jedem Dienst kommen.

Jede beantwortet Kordo mit einer Ansicht – für Sie und, sobald Sie freigeben, für Ihren Auftraggeber.

„Ist der Einsatzort gerade besetzt?“

Der Leitstand zeigt, wer im Dienst ist, seit wann und wo. Wer nicht angetreten ist, steht ganz oben – und die Leitung bekommt eine Push-Mitteilung.

Leitstand, Bereich Lage: vier Personen im Dienst, ein offener dringender Mangel, die letzten Scans.

„Wurde vor Ort erledigt, was vereinbart ist?“

Jeder Punkt mit Uhrzeit und Standortprüfung beim Scan – Raum, Prüfpunkt oder Kontrollpunkt. Belegt wird, dass der Bereich begangen wurde, nicht mehr und nicht weniger.

Rundgang 1: sechs Kontrollpunkte mit Uhrzeit, fünf mit bestätigtem Standort, in der Tiefgarage ohne GPS-Signal.

„Was ist passiert – und was bekommt der Auftraggeber?“

Der freigegebene Bericht mit Foto, daraus das PDF für den Auftraggeber. Was nicht freigegeben ist, geht nicht hinaus.

Der freigegebene Bericht und daraus der Wachbuch-Auszug als PDF für den Auftraggeber.

04Datenschutz

Für Betriebe mit Betriebsrat.

Kordo dokumentiert Einsätze, nicht Menschen. Das steht nicht nur im Vertrag – es ist so gebaut.

Standort nur bei einer Handlung
Festgehalten wird der Standort nur, wenn vor Ort ein Punkt bestätigt wird – per Scan oder Antippen. Kein Mitlaufen im Hintergrund, kein Standort in Pausen, keine Bewegungsprofile.
Keine Bewertung von Personen
Keine Ranglisten und keine automatische Leistungsbeurteilung. Kordo zählt Auffälligkeiten am Einsatzort, nicht am Menschen.
KI nur nach Ihrer Entscheidung
Die KI-Funktionen sind ab Werk ausgeschaltet. Einschalten kann nur Ihre Verwaltung – mit der Angabe, ob der Betriebsrat beteiligt ist.
Verträge, die dazugehören
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Vertrag. Ein Muster für die Betriebsvereinbarung gibt es dazu.
Datenbank in Frankfurt am Main
Die Datenbank liegt in Frankfurt am Main. Ausnahmen – etwa die Zustellung von Push-Mitteilungen über Apple und Google – nennt die Datenschutzerklärung.

Weniger Zettel, weniger Nachfragen, mehr Ruhe im Dienst.

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